Moria: Kreis-Grüne rufen zu Spenden auf

Nach dem Großbrand im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos fordern die GRÜNEN im Kreis Mettmann die Bundesregierung und vor allem Bundesinnenminister Horst Seehofer zum Handeln auf. „Das Leid der Menschen im griechischen Flüchtlingslager ist enorm“, sagt auch Kreissprecherin Ina Besche-Krastl, „wir müssen jetzt helfen.“

Dreizehntausend Menschen leben auf Lesbos gerade auf der Straße, weil das Camp fast vollständig zerstört ist. Die Lage in den Camps auf den griechischen Inseln war schon vorher katastrophal – jetzt kommt es zu einer extremen Notsituation für alle Menschen.

Jedoch seien über 170 Städte und Kommunen laut der Organisation Seebrücke aufnahmebereit, so auch der Kreis Mettmann, der sich zu der Bewegung Seebrücke bekannt hat und als sogenannter „Sicherer Hafen“ dienen kann. Auch hier vor Ort könnten die Menschen etwas tun. Jeder könne mit einer geringen Summe die Arbeit der Organisation Seebrücke  unterstützen, sagt Ina Besche-Krastl, an: https://seebruecke.org/spenden/

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