Kreisvorstand

Sandra Ernst

Sprecherin

Ortsverband Erkrath

Diplom-Sozialpädagogin, Beigeordnete für Soziales, Jugend, Schule, Kultur und Sport der Stadt Velbert

Politische Schwerpunkte:

Jugend, Soziales, Gleichstellung

 


Solveigh Zieger

Sprecherin

Ortsverband Erkrath

IT-Administratorin

Politische Schwerpunkte:

IT/Digitalisierung, Umweltschutz, Naturschutz, Tierschutz, Agrarwirtschaft, Ökonomie, Gesundheit und Soziales

 


Falko Busch

Kreiskassierer

Ortsverband Velbert

Projektleiter Kanalsanierung

Politische Schwerpunkte:

 Ressourcenwirtschaft, Regional- und Stadtentwicklung , Finanze

 


Heike Klatte

Beisitzerin, Frauenpolitische Sprecherin

Ortsverband Heiligenhaus

Förderschullehrerin

Politische Schwerpunkte:

Frauenpolitik, Soziales, Sport, Bildung

 


Christoph Ziegler

Beisitzer, Sprecher für Mitgliederaktivierung

Ortsverband Haan

Moderator, Digital Stratege, Systemischer Coach

Politische Schwerpunkte:

demokratische Teilhabe, nachhaltige Wirtschaft, soziales Miteinander

 

Was hat Dich dazu bewegt, in der Politik aktiv zu werden?

Das Aus der Ampel in 2024 war für mich der Auslöser – und ich dachte mir: „Jetzt muss ich einfach etwas tun.“ und trat den GRÜNEN bei.

Welches politische Ziel oder welche Vision treibt Dich besonders an?

Als Kommunikator treibt mich ein feines Gespür für Gemeinsamkeiten an.

In welchem Bereich kannst Du Deine größte Expertise oder Erfahrung einbringen? Welche persönliche Eigenschaft hilft Dir am meisten in Deiner politischen Arbeit?

Ich bin Dipl.-Ing. Raumplanung – und habe Kommunikation und Moderation von der Pike auf gelernt. Meine Stärken liegen in der präzisen Wahrnehmung, kann auf den Punkt formulieren, Leute zusammen bringen und liebe die lebendige Interaktion.


Saskia Matteucci

Beisitzerin, Vielfaltspolitische Sprecherin

Ortsverband Langenfeld

Property Managerin

Politische Schwerpunkte:

Vielfaltspolitik, Gesundheitspolitik und Sozialpolitik

 


Carl Quast

Beisitzer

Ortsverband Erkrath

Luft- und Raumfahrtingenieur

Politische Schwerpunkte:

Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt, Energiewende, politische Bildung

 

Was hat Dich dazu bewegt, in der Politik aktiv zu werden?

Zu den Grünen bin ich gekommen, weil unsere Demokratie gleich von mehreren Krisen unter Druck gesetzt wird. Die Klimakrise, die wachsende soziale Ungleichheit und eine Debatte, die durch Algorithmen und demokratiefeindliche Bewegungen immer rauer wird. Vieles davon wirkt groß und weit weg. Ich bin aber überzeugt, dass man genau hier vor Ort dagegenhalten kann, konkret, sachlich und vorausschauend.

Welches politische Ziel oder welche Vision treibt Dich besonders an?

Demokratie lebt davon, dass wir hart streiten, aber auf einer gemeinsamen Faktenbasis. Genau diese Basis gerät unter Druck, durch Desinformation, durch einfache Antworten auf komplizierte Fragen und durchwachsendes Misstrauen. Mich treibt an, dass grüne Politik faktenbasiert, vorausschauend und verständlich ist. Faktenbasiert, weil gute Entscheidungen auf Evidenz beruhen. Vorausschauend, weil es klüger ist, Probleme zu verhindern, als ihnen hinterherzulaufen. Und verständlich, weil Politik nur trägt, wenn Menschen nachvollziehen können, warum wir etwas tun.

In welchem Bereich kannst Du Deine größte Expertise oder Erfahrung einbringen?

Ich habe Luft- und Raumfahrttechnik studiert und viereinhalb Jahre als Messingenieur an einem Hochschul-Windkanal gearbeitet. Dort ging es darum, genau hinzuschauen, Messwerte kritisch zu lesen und ehrlich zu sagen, was man weiß und was nicht. Diese Haltung möchte ich in die Politik mitnehmen. Wie konkret die großen Krisen längst geworden sind, erlebe ich ehrenamtlich beim DRK im Sanitätsdienst und Katastrophenschutz. Die Klimakrise gefährdet durch Hitze, Starkregen und Dürre auch hier vor Ort Menschenleben. Und seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine bereiten wir uns im Katastrophenschutz wieder auf Szenarien vor, die lange undenkbar schienen, bis hin zum Verteidigungsfall. Für mich folgt daraus zweierlei. Wir müssen verhindern, dass sich diese Krisen weiter verschärfen. Und wir müssen vorsorgen und uns anpassen, damit wir ihnen nicht ausgeliefert sind, sondern handlungsfähig bleiben.


Elizabeth Yeboah

Beisitzerin

Ortsverband Ratingen

Einzelhandelskauffrau

Politische Schwerpunkte:

Flüchtlings- und Integrationspolitik

 


Dieter Koenemann

Beisitzer

Ortsverband Ratingen

Dipl.-Mathematiker

Politische Schwerpunkte:

Finanzen und Wirtschaft mit Schwerpunkt Energiewende

 

In welchem Bereich kannst Du Deine größte Expertise oder Erfahrung einbringen?

Dank meines Berufswegs konnte ich Einblick nehmen in das Innenleben eines globalen Großkonzerns. Daher sind Wirtschaft und Finanzen meine Schwerpunktbereiche.

Gibt es ein nachhaltiges Projekt, das Dich besonders inspiriert?

Ja, die Energiewende. Nur wenn dieses Projekt gelingt, werden wir unseren Wohlstand stabilisiert bekommen und gleichzeitig unseren Beitrag leisten, menschliches Leben auch zukünftig zu ermöglichen. Für unsere Region erscheint mir dabei besonders wichtig zu sein, den Blick nicht nur auf die KWh zu richten, sondern verstärkt auf die Euros.

Wie können wir den Zusammenhalt in unserer Gemeinschaft stärken?

Wir sollten ehrlicher miteinander umgehen. Konkret gemeinsam entwickeln, was geht, und transparent machen, warum was nicht geht.


Sophie Stefan

Beisitzerin

Ortsverband Ratingen

Studentin

Politische Schwerpunkte:

Jugendpolitik, Bildung, Wirtschaft

 

Was hat Dich dazu bewegt, in der Politik aktiv zu werden?

Es gab kein spezifisches Ereignis, das mich dazu bewegt hat. Nur ist es deutlich bequemer das politische Geschehen zu kritisieren, als sich zu beteiligen. Ich wollte nicht länger zuschauen. So habe ich mich entscheiden, selbst aktiv zu werden.

Welche politischen Themen liegen Dir besonders am Herzen und warum?

Mir liegen einige politische Themen am Herzen, es ist also gar nicht so einfach, sich bei den bestehenden Wechselwirkungen auf einzelne zu beschränken. Da ich selbst neurodivergent bin, ist das Thema Vielfalt immer ganz oben mit dabei. Ebenso halte ich es für wichtiger denn je, den Klimawandel endlich ernst zu nehmen. Wir sehen die Auswirkungen bereits heute.
Auch der Feminismus ist mir besonders wichtig, da Gleichberechtigung ein grundlegendes Recht und kein Kampfbegriff sein sollte.

Welche persönliche Eigenschaft hilft Dir am meisten in Deiner politischen Arbeit?

Ich bin der Überzeugung, dass es schon reicht, den Mut aufzubringen, es einfach zu versuchen. Wenn man den ersten Schritt nicht wagt, weiß man nicht, was noch hätte kommen können und gerade da ich noch nicht viel politische Erfahrung habe, möchte ich gerne so viele sammeln, wie ich kann. Dafür muss ich immer wieder etwas ausprobieren und das funktioniert nur, wenn ich mich darauf einlasse. Und ich bin der Überzeugung, dass mich genau das voranbringt.


Gabriele Meihöfer Roddewig

Beisitzerin

Ortsverband Velbert

Rentnerin

Politische Schwerpunkte:

Generationspolitik im Alter und Schwerbehinderung, Inklusion und Teilhabe im öffentlichen Leben

 

Was hat dich dazu bewegt in der Politik aktiv zu werden?

Es interessiert mich was, wie in der Welt passiert und natürlich vor allem, dass was im Kreis und für die Stadt, in der ich halt auch geboren wurde. Ich sehe gerne den Veränderungen im positiven Sinne zu und es macht mich auch neugierig, wenn es geht etwas mitzugestalten. Es ist schön, wenn man der nächsten Generation etwas Positives hinterlassen kann.

Welche persönliche Eigenschaft hilft dir am meisten in deiner politischen Arbeit

Meine Auffassungsgabe ist noch gut und klar. Ich denke mit meinem gezielten Blick für das Wesentliche kann ich positiv bei einigen Prozessen mitarbeiten oder nur dabei sein.

Welches Buch, Zitat oder Vorbild inspiriert dich in deiner Arbeit?

Mein Vorbild ist eindeutig Frau Margarete Krupp sie war die stille Form von frühem Feminismus, der Gleichberechtigung. Sie war eine starke Frau in einer stürmischen Gesellschaft. Trotz vieler Turbulenzen in ihrem Leben war sie für ihre Familie und der Gesellschaft, vor allem den Menschen mit einer Behinderung schon damals da. Sie hat Großes geleistet, indem sie sich interessiert hat die ersten Hilfsmittel, sowohl von der Konstruktion als auch in der Umsetzung für den Menschen mit Behinderung ins Leben zu rufen.